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Weißt du, dass wir als Gesellschaft ein krasses Erziehungsproblem haben? Sowohl im Erziehungscoaching als auch bei meiner Arbeit als Erzieherin suchen Eltern nach Lösungen für Konflikte. Das Interessante daran ist, dass viele Konflikte gar nicht erst entstehen würden, wenn wir es endlich schaffen würden die Erziehungsirrtümer der vergangenen Jahrzehnte nicht immer und immer wieder zu reproduzieren.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Denn die allermeisten Menschen wissen ja nicht mal, dass sie einem Erziehungsirrtum aufgesessen sind. Deswegen kommen hier die 3 sehr häufige Erziehungsirrtümer…

 

Erziehungsirrtum #1: Kinder brauchen Grenzen

Ein absoluter Dauerbrenner! Die Wahrheit ist: Kinder brauchen Orientierung und Menschen haben Grenzen. Nimm deine Grenzen und die deiner Kinder wahr und achte sie. Anstatt Grenzen setzen zu wollen (und dabei unbewusst von der Beziehungs- auf die Verhaltensebene zu wechseln) sprich mit deinem Kind in altersgerechten Worten über das, was dir wichtig ist und was du von deinem Kind erwartest.

Erziehungsirrtum #2: Dein Bauchgefühl hat immer Recht

Gleich vorab: Wenn Erziehung nach Bauchgefühl für dich funtioniert, prima! Für viele Menschen funktioniert es leider gar nicht. Das hat damit zu tun, dass dein Bauchgefühl bestimmte Erfahrungen gemacht haben muss, auf die es zurückgreifen kann. Wenn du nun selbst anders erziehen möchtest, als du es selbst erfahren hast, dann kann das sehr verwirrend sein. Das sagt dann aber rein gar nichts über dich als Mutter oder Vater aus!

Erziehungsirrtum #3: Dein Kind will dich manipulieren

Quengeln, weinen, nachlaufen: Das. Ist. Keine. Manipulation.

Dein Kind braucht dich und manchmal fällt es deinem Kind schwer seine Bedürfnisse adäquat zu äußern. Fakt ist allerdings: Erfüllte Bedürfnisse verschwinden, unerfüllte Bedürfnisse bleiben. Schau hinter das Verhalten, was versucht dir dein Kind gerade mitzuteilen?

Ich erlebe, dass Eltern aufrichtig liebevoll und zugewandt mit ihren Kindern umgehen möchten. Aber diese 3 Glaubenssätze sitzen so tief.

  • Und sie führen dazu, dass es sich für Eltern falsch anfühlen kann:
     Sei lieber nicht zu freundlich zu deinem Kind, das wird deine Gutmütigkeit ausnutzen
  • Wenn dein Bauchgefühl nicht funktioniert, dann bist du vielleicht keine gute Mutter/ kein guter Vater
  • Du musst deinem Kind mal seine Grenzen aufzeigen, damit es sich anständig benimmt

Das ist diese fiese Koboldstimme, die Eltern Selbstzweifel einflüstert und ihnen schlicht Lebensfreude und Energie raubt.
Du bist eine gute Mutter/ein guter Vater, so wie du bist

Deine Herausforderungen und dein Verhalten sagt darüber nichts aus.

Dein Kind braucht dich auf der Beziehungsebene 
Welcher Glaubenssatz raubt dir den letzten Nerv.

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